Jahreswechsel – ein Rückblick auf Tosches Weg
- Lisa Kamleitner
- 1. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
Jahreswechsel – ein Rückblick auf Tosches Weg
Vor einem Jahr lernten wir (den damals noch kleinen) Tosche kennen, der uns alle mehr bewegt hat, als wir damals ahnen konnten.
Zu diesem Zeitpunkt war unklar, wie es für ihn weitergehen würde. Unzählige Tierarzttermine standen an, dazu Physiotherapie, Untersuchungen, hoffen, bangen – und immer wieder diese eine große Frage:
Wird Tosche jemals wieder gehen können?
Tosche ist ein großer Hund. Und genau das machte alles noch herausfordernder – seine Pflege, seine Versorgung, jede einzelne Maßnahme. Es war körperlich, organisatorisch und emotional anspruchsvoll.
Was uns durch diese Zeit getragen hat, wart ihr.
Unsere Community hat unglaublich viel Anteilnahme gezeigt, mitgefiebert, nachgefragt, mitgehofft – und Tosches Weg mit Spenden für seine Behandlung überhaupt erst möglich gemacht. Dafür sind wir bis heute tief dankbar.
Und dann kam dieser Moment, auf den wir so lange gehofft hatten:
Eine Familie meldete sich, die die Ressourcen, den Platz und das Herz hatte, um Tosche genau das zu geben, was er braucht.
Seit über einem halben Jahr lebt Tosche nun bei seiner neuen Familie.
Auf einem Hof, mit weiteren Hunden, mit Raum, Ruhe und Struktur. Und vor allem: mit Menschen, die ihn sehen.
Er hat sich dort richtig gut eingelebt, sich stabilisiert und entwickelt – Schritt für Schritt, in seinem Tempo.
Das Foto zeigt Tosche beim Weihnachtsfest mit seiner Familie.
Und wenn wir ehrlich sind: Genau solche Bilder sind der Grund, warum wir tun, was wir tun.
Danke an alle, die diesen Weg mitgegangen sind.
So darf ein Jahr enden.





